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Sport: 1. Schritt: Bestandsaufnahme: Was ist das Richtige für mich?

 

OK ich weiß Sport ist nicht nur gut um Stress abzubauen und Bewegung sollte für jeden von uns zum Leben dazu gehören.


Besonders bei Burnout ist Sport wichtig. Und vor dem Zusammenbruch habe ich das völlig vernachlässigt und praktisch nur gearbeitet.


Aber hey, in meiner schlimmsten Phase des Burnout kam mir schon der Weg vom Bett zur Toilette oder in die Küche wie ein Marathon vor und ich musste danach erst mal ein paar Stündchen schlafen. Heute bin ich schon froh dass ich einen 15minütigen Sparziergang in den nächsten Stadtteil schaffe ohne zu meinen, ich würde gleich zusammenbrechen.


Wie und womit also starten? Klar ist, ich muss irgendwie wieder zu Kondition kommen. Also irgendwas was als Cardio-Training durchgeht. Und so ganz unter uns: Seit ich wieder regelmäßig esse habe ich ein paar Pfündchen zugelegt. Eigentlich nichts negatives war ich doch vor dem Zusammenbruch leicht untergewichtig, weil ich den ganzen Tag vor lauter Stress nur von Kaffee und Zigaretten gelebt habe und erst abends zum Essen gekommen bin. Aber dass sich die Pfündchen nur am Bauch angesiedelt haben und mir keine Hose mehr passt ist auch nicht so das Wahre. Also auch etwas aus der Bauch-Beine-Po Fraktion.


Sportstudio ist absolut nicht mein Ding. Erstens hätte ich gerne frische Luft beim Sport und außerdem was gibt es peinlicheres als im Sportstudio bei einem Kurs für Anfänger nach spätestens 5 Minuten völlig fertig aus den Latschen zu kippen? Das braucht Frau nun wirklich nicht.


OK Zeit Ideen zu sammeln. Was an der frischen Luft, ohne Zuschauer, was sich ganz langsam steigern lässt. Alternativ bei schlechtem Wetter was für zu Hause.


Habe mal ein bisschen im www gesurft und meine diversen Bücher und CDs / DVDs durchwühlt, um zu schauen, was in Frage kommen würde. David Kirschs „Sound Mind Sound Body“ habe ich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Das ist nur was für ganz hartgesottene. Bleibt Pilates und Bauch-Beine-Po für zu Hause. Habe ich diverse DVDs. Wann zum Teufel habe ich mir die gekauft? Und einen Ergometer habe ich auch noch.


Aber ich glaube starten werde ich mit Hiking (hieß früher schlicht Wandern aber das ist so altbacken). Solange das Herbstwetter noch so schön ist, sollte man das ausnutzen. Zu Hause werden wir im Winter noch oft genug festsitzen. Und wenn ich mich hier in den Wald schlage (wo zum Glück kaum ein Mensch rumläuft, weil es steil bergauf geht) merkt niemand, wenn ich nach 15-20 min wieder umkehren muss. Und so kann ich meine Strecke langsam steigern.


Und dann bin ich im www neben den ganzen Seiten von Leuten, die entweder jeden Tag einen Marathon laufen oder millionenschwere Gewichte stemmen, noch auf eine interessante Sache gestoßen. Lifehacker Australia ruft seine Leute zu einem  Workout: Exercise for normal people  auf. Ich glaube so ein Workout für Computer-Nerds (wo ich strenggenommen ja auch zugehöre) müsste für uns auch zu schaffen sein.

Also viele Optionen. Mein Ziel für den Rest der Woche: Jeden Tag ein bisschen Bewegung (egal was) und jeden Tag ein bisschen mehr.


Let's start


Grüße


Pippi



16.11.11 07:00
 


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